{"id":2210,"date":"2025-04-07T23:03:45","date_gmt":"2025-04-07T21:03:45","guid":{"rendered":"https:\/\/apostel-thomas-kirche.de\/?page_id=2210"},"modified":"2025-04-21T22:44:21","modified_gmt":"2025-04-21T20:44:21","slug":"apologetik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/apostel-thomas-kirche.de\/?page_id=2210","title":{"rendered":"Apologetik"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #0000ff; font-size: 14pt;\"><em><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif;\"><strong>Diakon Georgij Maximow:\u00a0<\/strong><\/span><\/em><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif;\"><strong>Polemik des heiligen Gorazd von Tschechien <\/strong><strong>gegen den Katholizismus<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><strong>\u00dcber den heiligen Gorazd<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Der M\u00e4rtyrerbischof Gorazd (mit Nachnamen Pavlik), der von 1879-1942 lebte, ist der bedeutendste Heilige der Orthodoxen Kirche der Tschechischen L\u00e4nder und der Slowakei, der im 20. Jahrhundert gelebt hat. Er wurde in einer katholischen Familie geboren, erhielt eine katholische Ausbildung und diente achtzehn Jahre lang als katholischer Priester. Dann konvertierte er zur Orthodoxie und wurde zum Bischof der Tschechischen Di\u00f6zese der Serbisch-orthodoxen Kirche geweiht. Der heilige Gorazd wurde zu einem gl\u00fchenden Missionar, der die Orthodoxie im Tschechischen und Slowakischen Volk wiederbelebt hat. Im Jahre 1942 starb er den M\u00e4rtyrertod durch die deutschen Besatzer.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Es ist nicht verwunderlich, dass der heilige Gorazd als Prediger in einem mehrheitlich katholischen Land die Unterschiede zwischen der Orthodoxie und dem r\u00f6mischen Katholizismus nicht unbeachtet lassen konnte. Der Betrachtung dieser Unterschiede widmet er gro\u00dfen Raum in seinen Hauptwerken \u201eDas Leben der heiligen Cyrill und Method\u201c und im \u201eOrthodoxen Katechismus\u201c.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">In der Lebensbeschreibung der heiligen Cyrill und Methodius legt der M\u00e4rtyrerbischof dar, dass \u201edas Schisma zwischen Ost und West nicht Sache eines Monates oder eines Jahres war; seine Ursachen hatten sich \u00fcber Jahrhunderte hinweg angeh\u00e4uft\u201c. Der Hauptgrund, so der Heilige, war die irrige Lehre \u00fcber die Kirche. Auf diesen Punkt weist er zuerst im \u201eLeben\u201c hin, und er schenkt ihm besondere Aufmerksamkeit in seinem \u201eOrthodoxen Katechismus\u201c. Der Bischof zeigt sich darin eines Sinnes mit anderen heiligen V\u00e4tern, die die Meinung vertraten, dass der wichtigste Irrtum der r\u00f6mischen Kirche seiner Wirkung nach das \u201ehochm\u00fctige Streben nach der Vorherrschaft der Bisch\u00f6fe von Rom \u00fcber die anderen \u00f6stlichen Patriarchen\u201c war (hl. Amwrosij von Optina)<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>, ihr \u201eAnspruch auf die Oberhoheit und eigenm\u00e4chtige Leitung der gesamten Weltkirche\u201c (hl. gerechter Johannes v. Kronstadt)<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> aus dem Grund heraus, dass der Papst in der Kirche \u201enicht der Erste unter Br\u00fcdern [&#8230;]., sondern der Herr \u00fcber Knechte sein wollte\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Den heiligen V\u00e4tern zufolge weist der Katholizismus mit dieser seiner Lehre \u201edem Papst die Eigenschaften Christi zu und lehnt damit Christus ab (hl. Ignatij Brjantschaninow)\u201c<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>. Denn \u201eindem die Katholiken, den Papst als Haupt der Kirche anerkannt haben, [&#8230;], haben sie Christus in den Hintergrund geschoben. Den Papst haben sie zum Stellvertreter Christi gemacht, w\u00e4hrend doch Christus bei uns bleibt <em>\u201ealle Tage bis ans Ende der Welt\u201c<\/em> (Mt 28,20). Als sie dem Papst zuerkannten, Haupt der Kirche zu sein, haben sie das wahre Haupt der Kirche \u2013 Christus \u2013 verloren und sind ohne Haupt geblieben [&#8230;]. ,,Erleuchte, bring zur Vernunft und rette sie, o Herr!\u201c<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Beim hl. Gorazd finden wir keine so strengen Worte, daf\u00fcr aber eine recht gr\u00fcndliche kritische Betrachtung der Hauptunterschiede zwischen r\u00f6mischem Katholizismus und Orthodoxie &#8211; der Lehre vom Papst und, in geringerem Ma\u00dfe, der Lehre \u00fcber das <em>filioque.<\/em> Das Verm\u00e4chtnis des heiligen Bischofs zu untersuchen, kann zum Verst\u00e4ndnis der orthodoxen Sichtweise dieser Unterschiede n\u00fctzlich sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><strong>\u00dcber den Primat in der Kirche und den Primat des r\u00f6mischen Papstes<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Machen wir uns zuerst einmal damit vertraut, wie der jetzige Katechismus der R\u00f6misch-katholischen Kirche \u00fcber die Stellung des Papstes lehrt:<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">\u201eDie einzige Kirche Christi &#8230; zu weiden, hat unser Erl\u00f6ser nach seiner Auferstehung dem Petrus \u00fcbertragen &#8230; Diese Kirche \u2026 ist verwirklicht in [subsistit in] der katholischen Kirche, die vom Nachfolger des Petrus und von den Bisch\u00f6fen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird\u201c (Nr. 816).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">\u201eAls Christus die Zw\u00f6lf bestellte, \u201esetzte er [sie] nach Art eines Kollegiums oder eines best\u00e4ndigen Zusammenschlusses ein, an dessen Spitze er den aus ihrer Mitte erw\u00e4hlten Petrus stellte &#8230; Der R\u00f6mische Bischof [ist] der Nachfolger des Petrus \u2026\u201c (Nr. 880).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">\u201eDer Herr hat den hl. Petrus zum sichtbaren Fundament seiner Kirche gemacht und ihm die Schl\u00fcssel der Kirche \u00fcbergeben Der Bischof der Kirche von Rom, der Nachfolger des hl. Petrus, ist Haupt des Bischofskollegiums, Stellvertreter Christi und Hirte der Gesamtkirche hier auf Erden (Nr. 936). Der Papst, der Bischof von Rom und Nachfolger des hl. Petrus, ist das immerw\u00e4hrende und sichtbare Prinzip und Fundament f\u00fcr die Einheit der Vielheit sowohl von Bisch\u00f6fen als auch von Gl\u00e4ubigen. Der R\u00f6mische Bischof hat kraft seines Amtes, n\u00e4mlich des Stellvertreters Christi und des Hirten der ganzen Kirche, die volle, h\u00f6chste und allgemeine Vollmacht \u00fcber die Kirche, die er immer frei aus\u00fcben kann. Das Kollegium \u2026 der Bisch\u00f6fe hat aber nur Autorit\u00e4t, wenn es zusammen mit dem R\u00f6mischen Bischof &#8230; als seinem Haupt verstanden wird\u201c (Nr. 882-883).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">\u201eKraft seines Amtes erfreut sich der R\u00f6mische Bischof, das Haupt des Kollegiums der Bisch\u00f6fe, der Unfehlbarkeit, wenn er als oberster Hirt und Lehrer aller Christgl\u00e4ubigen, der seine Br\u00fcder im Glauben st\u00e4rkt, eine Lehre \u00fcber den Glauben oder die Sitten in einem endg\u00fcltigen Akt verk\u00fcndet &#8230; Diese Unfehlbarkeit reicht so weit wie die Hinterlassenschaft der g\u00f6ttlichen Offenbarung\u201c (Nr. 891).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">In Bezug auf diese neuen r\u00f6mischen Dogmen schreibt der heilige Gorazd in seinem \u201eLeben der heiligen Cyrill und Method\u201c, dass \u201eim Osten der Widerstand gegen die immer nachdr\u00fccklicheren Bem\u00fchungen des R\u00f6mischen Stuhls wuchs, den Papst als obersten Gesetzgeber, Lehrer und Richter der gesamten christlichen Kirche anzuerkennen, oder \u2013 wie es sp\u00e4ter formuliert wurde \u2013 als h\u00f6chstes sichtbares Haupt der Christen. Gleichzeitig erkannte die Ostkirche nur Jesus Christus als Haupt der Kirche an und lehnte die Idee, einen Menschen als Haupt anzuerkennen, ab \u2026, weil sie darin die Folge eines mangelnden Glaubens an das unsichtbare Haupt Jesus Christus und seine lebendige Leitung des Leibes der universalen Kirche erblickte \u2026 Ebenso war diese Idee f\u00fcr sie unvereinbar mit dem apostolischen Prinzip der konziliaren Entscheidung \u00fcber kirchliche Fragen, wie dies in seiner h\u00f6chsten Form auf den \u00d6kumenischen Konzilien zum Ausdruck kam<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>\u201c.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Im \u201eOrthodoxen Katechismus\u201c widmet der hl. Gorazd diesem Thema die Fragen 343 bis 388. Der Abschnitt beginnt mit der Frage: \u201eKann ein Mensch das Haupt der Kirche Christi sein?\u201c, worauf der hl. Gorazd antwortet: Ein Mensch kann nicht das Haupt der Kirche Christi sein, denn Christus ist der Gottmensch, und seine Kirche ist der Leib des Gottmenschen, daher kann ihr Haupt kein gew\u00f6hnlicher Mensch sein\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>. Im Folgenden spricht er noch deutlicher: \u201eDie Lehre von der Oberhoheit des Bischofs der Stadt Rom \u00fcber die ganze christliche Kirche kann nicht anerkannt werden, da der Herr Jesus Christus niemals jemanden als sichtbares Haupt der Kirche eingesetzt hat&#8230; Die Lehre von der unausweichlichen Notwendigkeit eines h\u00f6chsten sichtbaren Hauptes der ganzen Kirche Christi entstand aufgrund des gro\u00dfen Niedergangs des Glaubens an das unsichtbare Haupt der Kirche, d.h. an den Herrn Jesus Christus, und an seine Gegenwart und sein Einwirken auf die Kirche, aber auch aufgrund der schwindenden Liebe zu ihm\u201c (S. 88).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Im n\u00e4chsten Punkt setzt der M\u00e4rtyrerbischof an, die traditionelle katholische Begr\u00fcndung des p\u00e4pstlichen Primats zu analysieren. Diese Begr\u00fcndung verweist zum einen auf den Apostel Petrus als Haupt der \u00fcbrigen Apostel und als Haupt der Kirche, zum anderen auf den ersten Bischof von Rom, dessen Bischofssitz, Ort und W\u00fcrde die nachfolgenden P\u00e4pste angeblich erben sollen. Der heilige Gorazd schreibt:<em> \u201eDer Herr hat keinen der Apostel zum Anf\u00fchrer der anderen Apostel eingesetzt; im Gegenteil, er warnte sie davor, dass sich einer von ihnen Lehrer oder Anf\u00fchrer der anderen Apostel nenne, da nur einer ihr Lehrer ist \u2013 Christus, sie aber nur Br\u00fcder untereinander <\/em>(vgl. Mt 23,8-10)\u201c(S. 77).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Anschlie\u00dfend untersucht er ausf\u00fchrlich drei Zitate aus den Evangelien, auf die die Katholiken gew\u00f6hnlich verweisen, um ihre Lehre \u00fcber den Papst zu untermauern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><strong>Das erste Zitat<\/strong> sind die Worte Christi, die er an den Apostel richtete, nachdem er ihn als Sohn des lebendigen Gottes bekannt hatte: <em>\u201eSelig bist du, Simon, Sohn des Jona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der H\u00f6lle werden sie nicht \u00fcberw\u00e4ltigen. Ich werde dir die Schl\u00fcssel des Himmelreichs geben; was du auf der Erde binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf der Erde l\u00f6sen wirst, das wird auch im Himmel gel\u00f6st sein\u201c<\/em> (Mt 16,17-19).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Zu diesem Zitat bemerkt der heilige Gorazd, dass die Katholiken es so erkl\u00e4ren, dass \u201eder Herr Jesus Christus den Apostel Simon Petrus genannt habe, d.h. Felsen, und dass er auf diesem Felsen, d.h. auf dem Apostel Petrus, seine Kirche gegr\u00fcndet habe\u2026 [Doch] die Lehre, dass der Herr die Kirche auf dem Apostel Petrus gegr\u00fcndet hat, ist falsch, denn:<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><span style=\"font-size: 14pt;\">1. der Herr Jesus Christus nannte den Apostel Simon deswegen Petrus, weil er auf seine Frage, f\u00fcr wen ihn die Apostel halten, geantwortet hat: <\/span><em style=\"font-size: 14pt;\">\u201eDu bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes\u201c<\/em><span style=\"font-size: 14pt;\"> und damit einen felsenfesten Glauben an die Gottheit des Herrn Jesus zum Ausdruck gebracht hat. Das Wort \u201ePetrus\u201c hat in diesem Zusammenhang die Bedeutung eines Menschen, den ein unersch\u00fctterlicher Glauben auszeichnet.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 14pt;\">2. unter dem Felsen, auf dem die Kirche Christi gegr\u00fcndet werden sollte, wurde nicht die Person des Petrus verstanden, sondern sein Glaube, dass der Herr Jesus Christus der Sohn des lebendigen Gottes ist. [Dass] der Herr Jesus unter dem Stein, auf den er seine Kirche bauen wollte, nicht den Apostel Petrus verstanden hatte, sondern den Glauben an seine G\u00f6ttlichkeit, <\/span><\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">wissen wir aus der Heiligen Schrift und aus der Heiligen m\u00fcndlichen \u00dcberlieferung.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">\u00dcber die Gr\u00fcndung der Kirche wird im 1. Brief des Apostels Paulus an die Korinther gesprochen, und zwar in dem Sinne, dass <em>\u201eniemand einen anderen Grund zu legen vermag als den, der gelegt ist, und das ist Jesus Christus\u201c<\/em> (1 Kor 3,11). Der Apostel Paulus betonte insbesondere die Tatsache, dass der Herr Jesus Christus das Fundament der Kirche ist, denn die Kirche in Korinth begann sich damals in die Anh\u00e4ngerschaft von Paulus, Petrus und Apollos zu spalten, und der heilige Paulus wies darauf hin, dass weder er selbst, noch der Apostel Petrus, noch Apollos, der vom heiligen Paulus zum Bischof von Korinth eingesetzt worden war, das Fundament der Kirche sind, sondern allein der Herr Jesus Christus und der Glaube an seine G\u00f6ttlichkeit (s. 1 Kor 3,3-11)\u201c (S. 78-79).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Und aus der Heiligen \u00dcberlieferung f\u00fchrt der heilige Gorazd drei Zitate der heiligen V\u00e4ter an: des seligen Augustinus, des heiligen Johannes Chrysostomus und des heiligen Ambrosius von Mailand, die sagten, dass die Worte des Evangeliums vom \u201eFelsen\u201c, auf den die Kirche gebaut ist, als der Glauben verstanden werden muss, den der Apostel Petrus bekannt hat. In seinen Anmerkungen schreibt M\u00e4rtyrerbischof Gorazd auch: \u201eDas Fundament einer jeden Gesellschaft, auch einer rein menschlichen, kann nie ein Mensch sein, sondern sie muss auf einer bestimmten Idee begr\u00fcndet werden; umso weniger kann die christliche Kirche auf einen Menschen gegr\u00fcndet sein, selbst wenn dieser Mensch ein Apostel w\u00e4re \u2013 im Gegenteil, sie konnte und musste auf der Hauptidee des christlichen Glaubensbekenntnisses gegr\u00fcndet werden, n\u00e4mlich auf dem Glauben, dass Jesus Christus der Sohn des lebendigen Gottes ist\u201c (S. 91).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Im Weiteren geht der heilige Bischof Gorazd zur eigentlichen Er\u00f6rterung des besagten katholischen Arguments \u00fcber und merkt an, dass \u201eder Herr Jesus Christus seine Kirche aus folgenden Gr\u00fcnden nicht auf der Person des Apostels Petrus errichten konnte:<br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">1. Die Kirche kann nicht auf irgendeinem Menschen gebaut werden, denn Menschen k\u00f6nnen irren, selbst wenn sie heilig sind.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 14pt;\">2. Der Herr sprach kurz nach seinen Worten \u00fcber die Errichtung der Kirche auf dem Felsen zu Petrus: <\/span><em style=\"font-size: 14pt;\">\u201eHinweg von mir, Satan! Ein \u00c4rgernis bist du f\u00fcr mich\u201c<\/em><span style=\"font-size: 14pt;\"> (Mt 16,23).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 14pt;\">3. Der Apostel Petrus verleugnete den Herrn Jesus Christus dreimal \u201c (S. 80).<br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Die Worte im selbigen Zitat dar\u00fcber, dass dem Apostel Petrus die \u201eSchl\u00fcssel des Himmelreiches\u201c gegeben werden, erkl\u00e4rt der heilige Gorazd als Erm\u00e4chtigung \u201ezu binden und zu l\u00f6sen\u201c, d.h. S\u00fcnden nachzulassen oder zu behalten, und erinnert uns daran, dass der Herr diese Macht \u201enicht nur dem Petrus, sondern allen Aposteln gab, indem er zu ihnen sagte: <em>\u201eAmen, ich sage euch: Alles, was ihr auf der Erde binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf der Erde l\u00f6sen werdet, das wird auch im Himmel gel\u00f6st sein\u201c<\/em> (Mt 18,18; s. auch: Jo 20,22-23) (S. 80).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><strong>Das zweite Zitat, <\/strong>das von den Katholiken in der Regel angef\u00fchrt wird, um die Lehre \u00fcber den Papst zu rechtfertigen, ist das Wort des Herrn an Petrus: <em>\u201eIch aber habe f\u00fcr dich gebetet, dass dein Glaube nicht wankt. Und wenn du dich bekehrt hast, st\u00e4rke deine Br\u00fcder\u201c<\/em> (Lk 22,32).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Bez\u00fcglich dieser Worte merkt der heilige Gorazd an, dass sie zusammen mit der Vorhersage der dreifachen Verleugnung des Apostels Petrus gesprochen worden waren und dass \u201eder Herr Jesus mit diesen Worten den Petrus nicht als Haupt aller Apostel und der ganzen Kirche eingesetzt habe, sondern damit sagen wollte, dass Petrus, nachdem er ihn verleugnet hatte, seinen Glauben im Gegensatz zu Judas nicht verlieren, sondern sich bekehren und durch seine Bekehrung die anderen im Glauben st\u00e4rken w\u00fcrde\u201c (S. 81). Des Weiteren f\u00fchrt er \u00e4hnliche Beispiele an, als bekehrte S\u00fcnder andere im Glauben gest\u00e4rkt haben: die Samariterin und den Apostel Paulus. Der M\u00e4rtyrerbischof zeigt auf, dass es unm\u00f6glich ist, diese Worte so zu interpretieren, als ob Christus die Absicht gehabt h\u00e4tte, den Apostel Petrus zum F\u00fchrer der ganzen Kirche zu machen. Denn seine N\u00e4chsten im Glauben st\u00e4rken kann jeder, der sich aufrichtig zu Gott bekehrt hat, unabh\u00e4ngig davon, ob er Lehrer, Untergebener oder ihnen gleichgestellt ist.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><strong>Das dritte Zitat <\/strong>ist das Wort, das Christus nach der Auferstehung an den Apostel Petrus richtete: \u201eWeide meine L\u00e4mmer\u201c und \u201eweide meine Schafe\u201c (Jo 21, 15.17).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Der heilige Gorazd lenkt seine Aufmerksamkeit auf den Kontext der Rede, aus der diese Worte stammen. Sie werden von der Frage eingeleitet: <em>\u201eSimon, Sohn des Johannes, liebst du mich?\u201c<\/em>, die der Herr dem Apostel dreimal stellte, \u201eweil er wollte, dass Petrus nach seiner dreimaligen \u00f6ffentlichen Verleugnung seine Umkehr durch ein dreimaliges \u00f6ffentliches Bekenntnis der Liebe zeigt&#8230; Die Worte des Herrn Jesus Christus, Petrus solle seine L\u00e4mmer und Schafe weiden, k\u00f6nnen nur so verstanden werden, dass Petrus infolge der dreimaligen Verleugnung seines Meisters des Apostelranges unw\u00fcrdig geworden war. Doch nach dem dreimaligen Bekenntnis seiner Liebe tat der Herr kund, dass er den Petrus im Dienst eines Apostels bel\u00e4sst. Mit diesen Worten des Herrn kann keinesfalls eine F\u00fchrungsrolle des Petrus \u00fcber die anderen Apostel und \u00fcber die ganze Kirche bewiesen werden, denn die Hirten der geistlichen L\u00e4mmer und Schafe Christi waren alle ohne Unterschied Apostel\u201c (S. 82).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Nach Abschluss seiner Erforschung der zitierten Schriftstellen schreibt der Heilige, dass \u201eder Apostel Petrus sich selbst nicht f\u00fcr das Haupt der anderen Apostel hielt, da er sich in seinem ersten Brief nur als Mit\u00e4ltesten bzw. Mithirten<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> bezeichnete. Den Herrn Jesus Christus nennt er hingegen obersten Hirten, d.h. Haupt der Hirten (s. 1 Petr 5,1-4). Auch \u201edie \u00fcbrigen Apostel und die ersten Christen sahen den Apostel Petrus nicht als Haupt der ganzen Kirche Christi an, denn aus den Schriften wissen wir, dass:<br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">1. die Apostel Petrus und Johannes nach Samaria sandten (s. Apg 8,14);<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 14pt;\">2. die Christen aus Jerusalem Petrus daf\u00fcr tadelten, dass er in C\u00e4sarea den heidnischen Hauptmann Kornelius getauft hatte, und er sich daf\u00fcr rechtfertigen musste (s. Apg 11,1-4);<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 14pt;\">3. dass der Apostel Paulus dem Apostel Petrus in der Stadt Antiochia entschieden entgegentrat und ihm vorwarf, unrecht gehandelt zu haben (s. Gal 2,11-13). Die Apostel und die ersten Christen h\u00e4tten sich gegen\u00fcber Apostel Petrus nicht so verhalten k\u00f6nnen, wenn sie ihn f\u00fcr das Haupt der der ganzen Kirche gehalten h\u00e4tten\u201c (S. 83).<br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Der heilige Gorazd beweist, dass \u201enach der Himmelfahrt des Herrn Jesus Christus einzelne Apostel der F\u00fchrung des gesamten Apostelrates unterstanden. [Das l\u00e4sst sich daraus ersehen, dass]:<br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">1. Petrus und Johannes gehorchten, als sie vom Rat der Apostel nach Samaria geschickt wurden;<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 14pt;\">2. dass sich keiner der Apostel alleine \u2013 Petrus miteingeschlossen \u2013 f\u00fcr berechtigt hielt, in gesamtkirchlichen Fragen abschlie\u00dfend zu entscheiden. Dies war dem Rat aller Apostel vorbehalten\u2026<br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Die Apostelgeschichte berichtet von folgenden wichtigen Versammlungen des Apostelkollegiums:<br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">1. als die Wahl eines neuen Apostels anstand, der den Verr\u00e4ter Judas ersetzen sollte (s. Apg 1,15-26);<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 14pt;\">2. als der Heilige Geist auf die Apostel herabkam (s. Apg 2,1-4);<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 14pt;\">3. als Diakone oder Helfer der Apostel eingesetzt werden sollten (s. Apg 6:1-6);<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 14pt;\">4. als die Entscheidung dar\u00fcber getroffen werden sollte, auf welche Weise Heiden, die zum Glauben an Christus gekommen waren, in die Kirche aufzunehmen sind (s. Apg 15,1\u201335)\u201c (S. 84).<br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Der heilige Gorazd r\u00e4umt ein, dass der Apostel Petrus im Apostelkollegium Ansehen genoss, wie auch einige andere Apostel \u2013 Jakobus, Johannes und sp\u00e4ter Paulus, aber \u201eein besonderes Ansehen dieser vier Apostel gibt keinen Anlass zu der Annahme, dass sie die F\u00fchrer der anderen Apostel waren\u201c.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Zur eigentlichen Frage nach dem p\u00e4pstlichen Primat \u00fcbergehend schreibt der Heilige, dass \u201edie Lehre von der Vorrangstellung des Apostels Petrus \u00fcber die ganze Kirche\u201c zur Begr\u00fcndung der Lehre geschaffen worden war, der Bischof der Stadt Rom sei als das Haupt der ganzen Kirche anerkannt gewesen\u201c. Zu diesem Zweck \u201ewird ferner behauptet, dass der Apostel Petrus der erste Bischof von Rom gewesen sei und die sp\u00e4teren R\u00f6mischen Bisch\u00f6fe als seine Nachfolger die Vorrangstellung \u00fcber die ganze Kirche erben\u201c (S. 85).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Aufgrund der Tatsache, dass der Apostel Petrus in Rom gestorben ist, sagt der heilige Gorazd, darf man nicht behaupten, dass er auch der erste Bischof der Stadt Rom war; denn der Apostel Paulus, der in Rom den M\u00e4rtyrertod erlitt, war nicht R\u00f6mischer Bischof\u2026 [Und \u00fcberhaupt] hatten die Apostel keinen st\u00e4ndigen Aufenthaltsort, sondern reisten in der Welt, um die christliche Lehre zu verk\u00fcndigen. An Orten, an denen sich gr\u00f6\u00dfere Gruppen von Christen bildeten, weihten die Apostel Bisch\u00f6fe und setzten sie ein, bevor sie mit der Predigt des Evangeliums an andere Orte zogen\u2026 Die T\u00e4tigkeit des Apostels Petrus erstreckte sich auf Jerusalem, Samarien (s. Apg 8,14), Lydda (s. Apg 9,32), Joppe (s. Apg 9,43), C\u00e4sarea (s. Apg 10,24), Antiochia (s. Gal 2,11) und Babylon (s. 1 Petr 5,13)\u201c (S. 86). Dabei l\u00e4sst der heilige Bischof Gorazd die Interpretation nicht zu, der Apostel Petrus habe mit dem Namen Babylon [die Stadt] Rom gemeint. Er f\u00fcgt au\u00dferdem hinzu, dass Apostel Petrus der m\u00fcndlichen \u00dcberlieferung nach auch an der S\u00fcdk\u00fcste des Schwarzen Meeres gepredigt hat, in Alexandria und in Rom.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Er f\u00e4hrt fort: \u201eEs gibt keinen Grund, den Bischof von Rom als den einzigen Nachfolger des Apostels Petrus zu betrachten, denn auch die Bisch\u00f6fe, die vom Apostel Petrus an anderen Orten eingesetzt wurden, sind seine Nachfolger, und deshalb k\u00f6nnten sie alle mit gleichem Recht f\u00fcr sich beanspruchen, Haupt der ganzen Kirche zu sein\u2026 In den \u00e4ltesten Bischofslisten der Stadt Rom findet sich Linus als erster Bischof, nicht der Apostel Petrus. Erst in sp\u00e4teren Listen erscheint der Name des Apostels Petrus vor dem des Linus\u201c (S. 87).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">In den Anmerkungen zu diesem Abschnitt seines Katechismus f\u00fchrt der hl. Gorazd noch ein weiteres Argument an: \u201eDer Herr Jesus Christus hat den Aposteln Namen gegeben, die von ihren pers\u00f6nlichen Taten zeugen. Dies galt jedoch nur f\u00fcr sie pers\u00f6nlich und war keineswegs eine Art von Erbe, das mit einem bestimmten Bischofssitz h\u00e4tte verbunden werden k\u00f6nnen und auf alle Bisch\u00f6fe \u00fcbergehen w\u00fcrde, die diesen Sitz einmal einnehmen. Wie dem Apostel Simon f\u00fcr den Glauben, den er mit besonderer Kraft vertrat, der Name Petrus gegeben wurde, so gab der Herr den Aposteln Jakobus und Johannes aufgrund ihres Eifers und ihrer Hingabe den Namen <em>\u201eDonners\u00f6hne\u201c <\/em>(vgl. Mk 3,16-17). Nun wird behauptet, dass die Eigenschaft des Apostels Simon, um derentwillen er Petrus genannt wurde, von allen geerbt wird, die als seine Nachfolger angesehen werden. Ebenso k\u00f6nnte man mit Recht behaupten, dass der Eifer der Apostel Jakobus und Johannes auf alle Bisch\u00f6fe \u00fcbergeht, die ihre Nachfolger sind. Ein so einfaches und mechanisches Verst\u00e4ndnis einer Wechselbeziehung zwischen den Aposteln und ihren Nachfolgern widerspricht dem Geist des christlichen Glaubens.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Der Herr Jesus Christus hat sehr deutlich gemacht, dass der Streit dar\u00fcber, ob man in Jerusalem oder auf dem Berg Garizim anbeten solle, unangebracht ist\u2026 denn Gott ist Geist und ist nicht ausschlie\u00dflich an einen bestimmten Ort gebunden, so dass man nur an diesem Ort anbeten k\u00f6nne (vgl. Jo 4,20-24). Wer behauptet, das Schicksal der Kirche Gottes sei an einen bestimmten bisch\u00f6flichen Stuhl gebunden, der vertritt eine noch unstatthaftere Meinung von Gott; denn zwischen Jerusalem und dem Berg Garizim bestand vom religi\u00f6sen Standpunkt aus gesehen doch ein gewisser Unterschied, w\u00e4hrend es aus kirchenrechtlicher Sicht innerhalb der Kirche keinerlei Unterschied zwischen den Bischofssitzen gibt\u201c (S. 91).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Im Anschluss kommentiert M\u00e4rtyrerbischof Gorazd das Unfehlbarkeitsdogma des R\u00f6mischen Papstes: \u201eUnm\u00f6glich kann ein einzelner Christ \u2013 selbst dann, wenn er Bischof ist \u2013 in Angelegenheiten des Glaubens und der Moral unfehlbar sein, denn der Herr Jesus Christus hat nicht <em>einem <\/em>Glied der Kirche, auch nicht einem Apostel, die Gabe der Unfehlbarkeit verliehen, um es nicht in die schreckliche Versuchung des Stolzes, der Hybris und des Hochmuts zu f\u00fchren; und au\u00dferdem gab es unter den Bisch\u00f6fen, obwohl sie Nachfolger der Apostel waren, einige, die die Kirche hatte verurteilen m\u00fcssen. Auch einige der Bisch\u00f6fe von Rom wurden verurteilt, wie Honorius (625-638), der die Irrlehre vertrat, Christus habe keinen menschlichen Willen gehabt&#8230; Andere schwankten zwischen Wahrheit und Irrlehre, wie z.B. Liberius, der eine Zeit lang mit Arius einer Meinung war, oder Vigilius (538-555), der vor\u00fcbergehend der Irrlehre anhing, der Herr Jesus Christus bes\u00e4\u00dfe keine volle menschliche Natur\u201c (S. 92).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Bischof Gorazd weist noch auf andere Unstimmigkeiten hin, die sich aus der Lehre ergeben, dass die Bisch\u00f6fe von Rom angeblich vom Apostel Petrus die Leitung der Kirche als Erbe erhielten. So starb Apostel Petrus viel fr\u00fcher als Apostel Johannes. Ist es denkbar, dass der Apostel Johannes dem r\u00f6mischen Bischof Linus und seinen Nachfolgern Anaklet, Clemens und Evaristus untergeben war? Eine solche Annahme w\u00e4re absurd. Der heilige Gorazd erinnert auch daran, dass einige R\u00f6mische P\u00e4pste offenkundig ein ausschweifendes Leben f\u00fchrten, und dass es zu manchen Zeiten mehrere r\u00f6mische P\u00e4pste gleichzeitig gab, die sich gegenseitig nicht anerkannten. \u201eDar\u00fcber hinaus kommt es jedes Mal zu Widerspr\u00fcchen, wenn ein Bischof von Rom stirbt, denn bis zur Wahl eines neuen Bischofs w\u00e4re die Kirche ohne h\u00f6chstes sichtbares Haupt\u201c (S. 93).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Erg\u00e4nzend zitieren wir hier diesbez\u00fcglich aus dem Werk eines slowakischen orthodoxen Theologen, des Erzpriesters Imrich Beleikanitsch, einer Analyse des gegenw\u00e4rtigen katholischen Katechismus. Zur Aussage in den Abs\u00e4tzen 763-767 \u2013 \u201eder Gr\u00fcnder der Kirche ist Christus&#8230; Sie wird von den zw\u00f6lf Aposteln angef\u00fchrt, an deren Spitze Petrus steht. Er ist das Haupt der Apostel\u201c \u2013 merkt Erzpriester Imrich an: \u201eDie Katholiken verweisen hierbei auf den biblischen Text Mk 3,14-15, der nichts \u00fcber die Vorrangstellung des Petrus vor den \u00fcbrigen Aposteln aussagt&#8230; Die Kirche ist der Leib Christi und Christus ist das Haupt dieses Leibes. Eine solche ekklesiologische Sicht l\u00e4sst sich nur schwer mit dem hartn\u00e4ckigen Bestreben vereinbaren, den Apostel Petrus und dann auch seinen Nachfolger in einer F\u00fchrungsrolle gegen\u00fcber den anderen Aposteln zu sehen. Christus als Haupt braucht keinen Stellvertreter\u201c<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a>.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Die Punkte Nr. 816-819 des Katholischen Katechismus handeln davon, dass \u201eder Papst von Rom als Nachfolger des Apostels Petrus sozusagen der Garant f\u00fcr die Einheit der Kirche Christi ist, was aber nicht durch das Zeugnis der Heiligen Schrift oder die alte christliche \u00dcberlieferung best\u00e4tigt werden kann. Nirgends trifft man in den Schriften der heiligen V\u00e4ter die Behauptung, die Einheit der Kirche sei durch die Person des Apostels Petrus gesichert&#8230; Die R\u00f6mischen P\u00e4pste selbst sind nicht gegen das B\u00f6se gefeit, was uns verschiedene Wechself\u00e4lle im Leben einzelner P\u00e4pste best\u00e4tigen. Viele P\u00e4pste haben sich in ihrem Tun weit vom apostolischen Dienst des Apostels Petrus entfernt. Das Werk des Petrus war immer ein Dienst der Liebe und der Demut, nicht der Autorit\u00e4t und der Macht. Das Apostelamt ist nicht das Recht auf Macht \u00fcber alle anderen Menschen, sondern der Dienst an ihnen in Liebe und Demut. Nicht der \u201eNachfolger des Petrus\u201c ist das Unterpfand f\u00fcr die Einheit der Kirche Christi, sondern Christus und der Heilige Geist\u201c (S. 74).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Der Katholische Katechismus versucht des Weiteren zu beweisen, dass der Primat des Papstes in der fr\u00fchen Kirche anerkannt wurde: \u201eDie Teilkirchen sind im Vollsinn katholisch durch die Gemeinschaft [\u2026] mit der Kirche von Rom, \u201adie den Vorsitz in der Liebe f\u00fchrt\u2018<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a>. \u201aMit dieser Kirche n\u00e4mlich muss wegen ihres besonderen Vorranges notwendig jede Kirche \u00fcbereinstimmen, das hei\u00dft die Gl\u00e4ubigen von \u00fcberall\u2018<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> (Nr. 834).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Zu diesem Punkt schreibt Vater Imrich: \u201eDie Behauptung erscheint paradox, dass die volle Zugeh\u00f6rigkeit einer einzelnen Kirche zur Gesamtkirche von der Gemeinschaft mit der R\u00f6mischen Kirche\u201a die in der Liebe vorsteht\u2018, abh\u00e4ngen soll\u201c. Hier wird eine Aussage des hl. Ignatius von Antiochien verwendet, sowie des hl. Iren\u00e4us von Lyon, der schrieb: \u201eMit dieser Kirche n\u00e4mlich muss wegen ihres besonderen Vorranges notwendig jede Kirche \u00fcbereinstimmen, das hei\u00dft die Gl\u00e4ubigen von \u00fcberall\u201c. Diese Worte sind aus dem Zusammenhang gerissen, so dass es scheint, sie verteidigten das Dogma und den Primat des Papstes gegen\u00fcber den \u00fcbrigen Ortskirchen. Doch in Wirklichkeit ist das nicht der Fall\u201c. Vater Imrich gibt dieses Zitat umfassender wieder: \u201eEs ist unerl\u00e4sslich, dass mit dieser Kirche jede andere \u00fcbereinstimmt, d.h. die Gl\u00e4ubigen \u00fcberall, da in ihr die apostolische \u00dcberlieferung von den Gl\u00e4ubigen immer bewahrt worden ist\u201c (S. 76). Und er merkt weiter an, dass \u201edie R\u00f6mische Ortskirche in der Zeit der heiligen Ignatius und Iren\u00e4us ein Vorbild f\u00fcr alle Ortskirchen war, weil sie die apostolische \u00dcberlieferung in Reinheit und Unversehrtheit bewahrt hatte. Eben hierin sah der heilige Iren\u00e4us ihre Bedeutung. In unserer Zeit aber nimmt die R\u00f6mische Kirche insofern eine andere Haltung zur apostolischen \u00dcberlieferung ein, als sie neue Thesen auf dem Gebiet der Glaubenslehre aufgestellt hat. Der R\u00f6mische Bischof war \u201eder erste in der Liebe\u201c. Aber was bedeutet, \u201eder erste in der Liebe zu sein\u201c? Sicherlich nicht eine allgemeine Weisungsbefugnis und die Unterwerfung der anderen Kirchen unter die eigene Macht (S. 77).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><strong>\u00dcber den Ausgang des Heiligen Geistes<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Im katholischen Katechismus hei\u00dft es: \u201eDie lateinische \u00dcberlieferung des Glaubensbekenntnisses bekennt, dass der Geist \u201avom Vater und vom Sohn <em>(filioque)<\/em>\u2018 ausgeht\u201c. Das Konzil von Florenz (1438) stellt klar: \u201eDas Wesen und das Sein des Heiligen Geistes geht gleichzeitig vom Vater und vom Sohn aus, und er geht ewig aus dem einen und dem anderen hervor wie aus einem einzigen Ursprung\u201c (P. 246).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Zu diesem Punkt weist der heilige Gorazd darauf hin, dass \u201eder Heilige Geist seit jeher von Gott dem Vater ausgeht\u201c und beruft sich auf die Worte Christi: <em>Der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht <\/em>(Jo 15,26). In den Anmerkungen zu diesem Abschnitt f\u00fcgt der Heilige hinzu, dass \u201eniemand das Recht hat, die Worte des Herrn Jesus Christus zu erg\u00e4nzen oder zu berichtigen. Das II. \u00d6kumenische Konzil hat die Lehre vom Heiligen Geist eingehend er\u00f6rtert und die Aussagen der heiligen m\u00fcndlichen \u00dcberlieferung und der Bibel \u00fcber den Heiligen Geist beachtet; deshalb blieb es bei der Lehre, dass der Heilige Geist vom Vater (und nicht vom Sohn) ausgeht. Das III. \u00d6kumenische Konzil untersagte, das Glaubensbekenntnis zu ver\u00e4ndern oder zu erg\u00e4nzen. Trotzdem wurde in den meisten christlichen Glaubensbekenntnissen der Zusatz eingef\u00fcgt, dass der Heilige Geist auch vom Sohn ausgeht. Die Orthodoxe Kirche besteht auf den Worten des Herrn Jesus Christus\u201c (S. 73).<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Ausf\u00fchrlicher schreibt der M\u00e4rtyrerbischof dar\u00fcber im \u201aLeben der heiligen Cyrill und Method\u2018: \u201eDer Westen verfiel auf eine theologische Neuerung \u2013 die Lehre vom Ausgang des Heiligen Geistes vom Vater und vom Sohn, die sich nach und nach zu einem Dogma der westlichen Kirche gewandelt hat<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a>. Desweiteren erinnert der heilige Gorazd daran, dass dies den Worten Christi in Jo 15,26 und dem Glaubensbekenntnis, das auf dem II. \u00d6kumenischen Konzil festgelegt worden war, widerspricht. Die Unver\u00e4nderlichkeit dieses Symbolums war vom III. und V. \u00d6kumenischen Konzil bekr\u00e4ftigt worden. \u201eDes ungeachtet begann man im Westen, theologische Spekulationen zu f\u00fchren, die das Ziel hatten, diese Neuerung zu rechtfertigen. Es bed\u00fcrfte einer langen Abhandlung, um die Unrichtigkeit dieser neuen Lehre aufzuzeigen\u201c. Der heilige Gorazd sagt, dass diese Neuerung nicht durch jene Zitate aus der Heiligen Schrift gerechtfertigt werden kann, die von der Sendung des Geistes vom Vater durch den Sohn sprechen, da es sich hier um das Heils-wirken Gottes handelt, d.h. um das Wirken der Personen der Heiligen Dreieinigkeit in der Welt, w\u00e4hrend das <em>filioque<\/em> den ewigen Ausgang des Geistes als seine pers\u00f6nliche Eigenschaft lehrt. Der M\u00e4rtyrerbischof sagt: Die \u00f6stlichen Theologen schrieben, dass die Lateiner durch die Einf\u00fchrung dieser Lehre den Heiligen Geist aus zwei Urspr\u00fcngen hervorgehen lassen, wodurch die Einheit der Dreieinigkeit und ihre Gleichheit zerst\u00f6rt wird. Deshalb sahen sich die westlichen Theologen gen\u00f6tigt, zur These \u00fcberzugehen, dass \u201eder Heilige Geist ewig aus dem Vater und dem Sohn nicht wie aus zwei Urspr\u00fcngen, sondern wie aus einem Ursprung hervorgeht\u201c.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Pater Imrich f\u00fchrt wiederum an: \u201eUm die Begr\u00fcndung des <em>filioque<\/em> zu st\u00e4rken, f\u00fchrt die r\u00f6misch-katholische Theologie auch einen Text aus dem Glaubensbekenntnis \u201eQuicumque\u201c (das Glaubensbekenntnis des Heiligen Athanasius) an, der in der Sache gegen das <em>filioque<\/em> ist , denn darin hei\u00dft es, dass es unm\u00f6glich ist, die Heilige Dreieinigkeit so zu bekennen, dass es zu einer Vermischung der Personen kommt. Das <em>filioque<\/em> hingegen identifiziert geradezu die Person des Vaters mit der Person des Sohnes, das hei\u00dft, es vermischt sie&#8230; Durch den Zusatz des <em>filioque<\/em> wurde das triadologische Gleichgewicht gest\u00f6rt, und in das trinitarische Dogma trat ein Element der Dualit\u00e4t ein: der Vater und der Sohn auf der einen Seite, der Heilige Geist auf der anderen<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a>.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Des Weiteren zeigt der hl. Gorazd knapp die Entstehungsgeschichte dieser Lehre im Westen auf, beginnend mit Spanien. Dort entstand sie urspr\u00fcnglich als ein Gegengewicht zum Arianismus, und dort wurde das <em>filioque<\/em> auf dem Konzil von Toledo im Jahr 589 erstmals in das Glaubensbekenntnis von Niz\u00e4a-Konstantinopel aufgenommen. Bischof Gorazd nennt die Einf\u00fchrung einer neuen Lehre und eines neuen Dogmas aufgrund der Entscheidung eines lokalen Konzils, das nicht mit der Meinung der anderen Landeskirchen rechnet, Leichtsinn und reine Willk\u00fcr, denn das Lokalkonzil hat das Glaubensbekenntnis wider das Verbot des \u00d6kumenischen Konzils erweitert. Der M\u00e4rtyrerbischof weist auch darauf hin, dass diese Lehre vom hl. M\u00f6nch Johannes von Damaskus widerlegt worden war, ja selbst unter den P\u00e4psten stie\u00df sie auf Widerstand; insbesondere nahm sie der hl. Martin der Bekenner nicht an. Unter dem direkten Einfluss Karls des Gro\u00dfen verbreitete sich diese Lehre jedoch im Jahr 809 von Spanien nach Frankreich und Deutschland, ungeachtet des Widerstands des gro\u00dfen fr\u00e4nkischen Theologen Alkuin. Papst Leo III. (795-816) weigerte sich, diesen Zusatz in den Text des Glaubensbekenntnisses einzuf\u00fcgen. Dennoch verbreitete sich diese Lehre allm\u00e4hlich \u00fcberall im Westen; im Jahr 1014 wurde sie von Papst Benedikt VIII. auf das Dr\u00e4ngen von Kaiser Heinrich II. offiziell ins Glaubensbekenntnis aufgenommen \u2013 vor allem aus politischen Beweggr\u00fcnden, wie der heilige Bischof Gorazd meint.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Man muss sagen, dass die r\u00f6m.-katholische Kirche in der Neuzeit \u2013 bereits nach dem M\u00e4rtyrertod von Erzbischof Gorazd \u2013 zugegeben hat, dass es ein Fehler war, das <em>filioque <\/em>ins Glaubensbekenntnis einzuf\u00fcgen. In einem Interview berichtet der Erzbischof von Breslau Jeremias (Polnisch-Orthodoxe Kirche), Mitglied der orthodox-katholischen Kommission: \u201eBereits lange vor dem Treffen in Baltimore im Jahr 2000 war entschieden worden, dass die Aufnahme des <em>filioque<\/em> in den Text des Nic\u00e4no-Konstantinopolitanums unangebracht und nicht rechtens war. Doch fanden diese Ergebnisse der Arbeit der gemeinsamen Kommission keinen Niederschlag in der Praxis der R\u00f6misch-katholischen Kirche\u201c<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a>.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Weiter f\u00fchrt der Erzbischof eine Tatsache an, die nach seinen Worten auf eine gewisse Anerkennung der Leistung der Kommission seitens der h\u00f6chsten Autorit\u00e4t der r\u00f6mischen Kirche hindeutet. Papst Johannes Paul II. ver\u00f6ffentlichte n\u00e4mlich 1981 ein offizielles Schreiben, in dem er das Glaubensbekenntnis ohne das <em>filioque<\/em> ben\u00fctzt. Dabei gab die englische und deutsche \u00dcbersetzung, wie Erzbischof Jeremias anmerkt, diesen Text genau wieder, w\u00e4hrend das <em>filioque<\/em> in der polnischen \u00dcbersetzung an der Stelle eingesetzt wurde, die die Katholiken gewohnt waren.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Es sollte auch nicht unerw\u00e4hnt bleiben, dass auf einer Videoaufzeichnung festgehalten ist, wie der darauffolgende Papst, Benedikt XVI., das Glaubensbekenntnis\u00a0<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 18.6667px;\">offiziell<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 18.6667px;\">\u00a0<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">mit Patriarch Bartholom\u00e4us rezitiert \u2013 ebenfalls ohne das <\/span><em style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">filioque<\/em><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">. Im \u00dcbrigen ist es durchaus denkbar, dass Katholiken ein solches Vorgehen nicht als Absage an die Lehre des <\/span><em style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">filioque <\/em><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">auffassen, sondern als Verzicht auf den Zusatz im Text des Symbolums bei gleichzeitiger Bewahrung der Lehre an sich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Neben den Dogmen des p\u00e4pstlichen Primats und des <em>filioque <\/em>erw\u00e4hnt der heilige Gorazd auch andere Unterschiede zwischen Katholizismus und Orthodoxie, insbesondere den der Verwendung von unges\u00e4uertem statt ges\u00e4uertem Brot in der Feier der Liturgie, wie es seit jeher in der Kirche gewesen war; die Kommunion der heiligen Gaben f\u00fcr die Laien unter einer Gestalt; die Aufstellung mehrerer Alt\u00e4re in einer Kirche, die seiner Meinung nach das gemeinschaftliche Gebet zerst\u00f6rt hat und verschiedene Neuerungen mit sich brachte, wie die \u201estille Messe\u201c oder die mehrfache t\u00e4gliche Kommunion f\u00fcr die Priester; die Einf\u00fchrung des Pflichtz\u00f6libats f\u00fcr Priester; die nicht [f\u00fcr alle Getaufte] verbindliche Salbung (Firmung) und andere.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\">Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass die Argumentation des heiligen Bischofs Gorazd von gro\u00dfer Bedeutung f\u00fcr all diejenigen ist, die sich f\u00fcr die Unterschiede zwischen Orthodoxie und Katholizismus aus orthodoxer Sicht interessieren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><strong>Quelle: <\/strong>Diakon Georgij Maximow, <em>Polemik des heiligen Gorazd von Tschechien gegen den Katholizismus<\/em>. Orthodoxe Missionsgesellschaft zu Ehren des hl. M\u00f6nches Serapion von Kozheosersk, Moskau, 2013 (russisch), 28 S.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Hl. Amwrosij von Optina, <em>Antwort auf die ungerechtfertigte Verherrlichung der Papisten durch die angebliche W\u00fcrde der lateinischen Kirche. An ihre Bef\u00fcrworter <\/em>\/\/www.pravoslavie.ru\/put\/nasledie\/blagosklonlatin.htm<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Hl. Johannes von Kronstadt, <em>Lebendige \u00c4hre, <\/em>1 \/\/ http:\/\/www.wco.ru\/biblio\/books\/ioannk1\/Main.htm<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Hl. Elias Minjatij, <em>Der Stein des Ansto\u00dfes, <\/em>2 \/\/ http:\/\/www.pagez.ru\/olb\/014.php<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Hl. Ignatij (Brjantschaninow). <em>Der Begriff der H\u00e4resie und des Schismas <\/em>\/\/http:\/\/www.pravbeseda.ru\/library\/index.php?page=book&amp;id=496<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Hl. Johannes von Kronstadt. <em>Lebendige \u00c4hre<\/em>, 1<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Gorazd, biskup \u010cesk\u00fd a Moravsko-Slezsk\u00fd. \u017divot sv. Cyrila a Metod\u011bje a jejich pom\u011br k \u0158\u00edmu a Ca\u0159ihradu \/\/ http:\/\/www.orthodoxia.cz\/ gorazd\/pavlik2.htm.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> M\u00e4rtyrerbischof Gorazd. 1168 Fragen und Antworten zum orthodoxen Glauben. Kiew, 2009. \u0421. 77. Folgenden Zitate sind, au\u00dfer in bestimmten F\u00e4llen, dieser Ausgabe entnommen, wobei die Seite in Klammern angegeben ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Je nach Bibel\u00fcbersetzung [Anm. des \u00dcbersetzers]<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Erzpriester Imrich Beleikanitsch. Der katholische Katechismus aus der Sicht der orthodoxen Theologie. K., 2008. S. 72\u201373.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Ignatius v. Antiochien, Rom 1,1 (zitiert nach KKK: Katechismus der katholischen Kirche)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Iren\u00e4us, kur. 3,3,2 (zitiert nach KKK)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Hier und im Fortlaufenden wird aus dem 2. Kapitel des Buches des hl. Gorazd, \u201eDas Leben der hll. Kyrill und Methodius\u201c, zitiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Erzpriester Imrich Beleikanitsch, <em>Der katholische Katechismus aus der Sicht der orthodoxen Theologie<\/em>, S. 26, 31.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'book antiqua', palatino, serif; font-size: 14pt;\"><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Abp. Jeremiasz (Anchimiuk). Nadzieje i obawy w dialogu prawostawno \u2013 katolickim \/\/ http:\/\/www.cerkiew.pl\/index.php?id=prawoslawie&amp;a_id=209<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diakon Georgij Maximow:\u00a0Polemik des heiligen Gorazd von Tschechien gegen den Katholizismus \u00dcber den heiligen Gorazd Der M\u00e4rtyrerbischof Gorazd (mit Nachnamen Pavlik), der von 1879-1942 lebte, ist der bedeutendste Heilige der Orthodoxen Kirche der Tschechischen L\u00e4nder und der Slowakei, der im 20. Jahrhundert gelebt hat. Er wurde in einer katholischen Familie geboren, erhielt eine katholische Ausbildung &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/apostel-thomas-kirche.de\/?page_id=2210\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eApologetik\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2210","page","type-page","status-publish","hentry"],"rankMath":{"parentDomain":"apostel-thomas-kirche.de","noFollowDomains":[],"noFollowExcludeDomains":[],"noFollowExternalLinks":false,"featuredImageNotice":"Das angezeigte Beitragsbild sollte mindestens 200x200 px gro\u00df sein, damit Facebook und andere Social-Media-Websites es 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